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Fachtagung „Förderung der Angebote zur Unterstützung im Alltag für pflegebedürftige Menschen“

Zum 01.01.2017 wurde aus dem Begriff „Betreuungs- und Entlastungsangebote“ der neue Begriff „Angebote zur Unterstützung im Alltag“.
Die Mehrheit der Pflegebedürftigen wünscht sich, in gewohnter häuslicher Umgebung versorgt zu werden.
Mit einem Entlastungsbetrag können Angebote finanziert werden, welche dazu beitragen, trotz bestehender Einschränkungen ein möglichst selbstständiges und selbstbestimmtes Leben zu Hause zu ermöglichen.

Zu diesem Thema findet am 9. Mai 2017 um 10:30 Uhr im Kommunalen Sozialverband Sachsen ein Fachtag zu den Möglichkeiten der Förderung der Angebote zur Unterstützung im Alltag für pflegebedürftige Menschen und Angehörige statt.

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Vierte Sitzung der Siebenten Verbandsversammlung beim Kommunalen Sozialverband Sachsen (KSV Sachsen)

Die Verbandsversammlung wählte Anfang Juni dieses Jahres Landrat Henry Graichen, Landkreis Leipzig, zum Vorsitzenden der Verbandsversammlung beim KSV Sachsen.

Philipp Rochold, Bürgermeister der Stadt Chemnitz und Frank Vogel, Landrat des Landkreises Erzgebirgskreis, sind erster und zweiter Stellvertreter des Vorsitzenden der Verbandsversammlung .
Für Fragen und Auskünfte zum Thema steht beim KSV Sachsen Frau Monika Pittasch (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), Tel.: 0341 1266 306 zur Verfügung.

Dritte Sitzung der Siebenten Verbandsversammlung beim Kommunalen Sozialverband
Sachsen (KSV Sachsen)

Beim Kommunalen Sozialverband Sachsen fand am 30. November 2015 die dritte Sitzung der Siebenten Verbandsversammlung statt.
Von den Verbandsräten wurden die Haushaltssatzung und der Haushaltsplan für das Jahr
2016 beschlossen.

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Wanderausstellung Arbeit + Behinderung: Eine Einstellung, die sich lohnt

In Sachsen sind circa 11.000 Menschen mit Behinderungen auf der Suche nach einem Job.
Der überwiegende Teil von ihnen ist gut qualifiziert, hat eine abgeschlossene Berufsausbildung – und diese in Zielberufen, in denen Nachfrage nach Fachkräften besteht. Und dennoch: vielfach werden Menschen mit Behinderungen nicht als das anerkannt, was sie in Wirklichkeit sind: Fachkräfte für die Unternehmen.

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