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Sozialhilferecht

 

Aufgabe der Sozialhilfe ist es, den Leistungsberechtigten die Führung eines Lebens zu ermöglichen, das der Würde des Menschen entspricht.
Da es sich bei dieser Leistungsart um ein vielfältiges Netz von Hilfsangeboten handelt, existiert im Freistaat Sachsen seit Beginn der 1990er Jahre die Aufgabenteilung zwischen dem überörtlichen und den örtlichen Sozialhilfeträgern.
Dem Kommunalen Sozialverband sind an dieser Stelle die Aufgabenkreise der überörtlichen Leistungsgewährung im Freistaat Sachsen übertragen worden.
Die Definition der wahrzunehmenden Aufgaben ist in § 13 des Sächsischen Gesetzes zur Ausführung des Sozialgesetzbuches normiert.
Danach ist der KSV in der Altersgruppe der 18 bis 65 jährigen sachlich zuständig für die Leistungen der vollstationären, teilstationären und ambulanten Eingliederungshilfe, der Hilfe zur Pflege, der Hochschul- und Kfz-Hilfen sowie verschiedener weiterer Leistungen.
Damit steht dieser Fachbereich des Kommunalen Sozialverbandes in direktem Kontakt mit interessierten Bürgern, Betroffenen, deren gesetzlichen Betreuern sowie den leistungserbringenden Trägern und fungiert als kompetenter Ansprechpartner im Bereich der Behindertenhilfe.
Dadurch wird sichergestellt, dass die Sozialhilfeleistung bedarfsgerecht erbracht wird und dem Zweck der Sozialhilfe, bald möglichst unabhängig von ihr zu leben, dient.