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Pressemitteilungen

Aurfuf zur Bewerbung
Auslobung Integrationspreis

des Kommunalen Sozialverbandes Sachsen 2014

Der Hintergrund der Auslobung ist, dass vom wirtschaftlichen Aufschwung und damit sinkender Arbeitslosigkeit Menschen mit Behinderungen nicht im ausreichenden Maße profitieren.
Die Anzahl der Menschen mit Behinderungen ohne eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist in Sachsen relativ hoch.
Zudem sind Menschen mit Behinderungen besonders von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen.

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Gesamtkonzept zur Versorgung älterer Menschen mit Behinderung

Das Sächsische Gesamtkonzept zur Versorgung älterer Menschen mit Behinderung wurde am 07.09.2011 im Landespflegeausschuss beraten und kann hier eingesehen werden.

Richtigstellung des Artikels „Schwarze Schafe durch mehr Kontrollen enttarnen“

Wir nehmen Bezug auf die veröffentlichte Pressemitteilung der Fraktion DIE LINKE des Sächsischen Landtages.

In einer Pressemitteilung vom 07.04.2015 wurde durch die Fraktion DIE LINKE beanstandet, dass Einrichtungen durch die Heimaufsicht beim Kommunalen Sozialverband Sachsen unzureichend kontrolliert würden. So wurde behauptet, dass im Jahr 2014 194 Einrichtungen kontrolliert wurden.  

Dazu stellen wir folgendes richtig:

Im Jahr 2014 wurden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Heimaufsicht von den insgesamt 1.282 stationären Einrichtungen 457 Anlass- und Regelprüfungen (35,65 %) durchgeführt. Zu stationären Einrichtungen gehören beispielsweise Altenpflegeheime, Kurzeitpflege,  Wohngemeinschaften für Pflegebedürftige, Hospize, Einrichtungen der Eingliederungshilfe. Diese Prüfquote lag im Jahr 2013 bei 26,37 %.

Nach einem Jahr des Aufbaus der neuen Heimaufsicht beim Kommunalen Sozialverband Sachsen ist es damit zum ersten Mal seit Jahren gelungen, diese Prüfquote deutlich zu steigern.

Im Jahr 2015 wird sie voraussichtlich bei ca. 50 % liegen.

Auf der Grundlage des Sächsischen Verwaltungsneuordnungsgesetzes ist zum 01.01.2013 der Kommunale Sozialverband Sachsen (KSV Sachsen) zuständige Behörde für die Aufgabenwahrnehmung der Heimaufsicht im Freistaat Sachsen.

Die Entscheidung der Landesgesetzgebung zur Übertragung der Heimaufsicht auf den Kommunalen Sozialverband Sachsen hat sich bewährt.

Aufstockung und Verlängerung der Laufzeit des Fonds ehemalige DDR-Heimkinder

Am 25. Februar 2015 hat die Bundesregierung die staatlichen Hilfen für ehemalige DDR-Heimkinder ausgebaut und verlängert. Das Kabinett beschloss eine Aufstockung der Mittel auf bis zu 364 Millionen Euro. Die Verlängerung des Programms gilt bis 2018.

Diese Summe reiche aus, um allen Betroffenen, die sich bis zum Ende der Anmeldefrist am 30. September 2014 gemeldet hatten, die benötigten Hilfen zu gewähren.

Zwischen Juli und September 2014 meldeten sich in unserer sächsischen Anlauf- und Beratungsstelle über 5700 Betroffene, um Hilfe aus dem Fonds zu bekommen.

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  1. Integrationsamt