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Aufgabenbereiche

 

Wir informieren Sie in umfassender Weise über unsere Behörde und unser breitgefächertes Aufgabenspektrum. Zugleich geben wir Ihnen die Gelegenheit sich mit Meinungen, aber auch konstruktiven kritischen Hinweisen zu unserer Arbeit zu äußern.

Über die grünunterlegte und unterstrichene Schrift gelangen Sie direkt in den für diese Aufgabe zuständigen Fachbereich.

Was macht der KSV Sachsen, wofür ist er zuständig? – werden Sie fragen.

Der KSV Sachsen ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts.
Als höherer Kommunalverband vereinigt er die zehn Landkreise und die drei Kreisfreien Städte des Freistaates Sachsen.

Im Mittelpunkt unserer Arbeit des KSV Sachsen stehen behinderte, hilfe- und pflegebedürftige Menschen. Sie haben einen Anspruch darauf, ein selbstbestimmtes und gleichberechtigtes Leben in unserer Gesellschaft zu führen.

Der KSV Sachsen ist überörtlicher Träger der Sozialhilfe, überörtliche Betreuungsbehörde, vollzieht Förderrichtlinien u. a. nach dem Landesjugendhilfegesetz sowie im Rahmen von Aufwendungen für Investitionen und Weiterentwicklung der Versorgungsstrukturen nach dem Pflegeversicherungsgesetz (SGB XI) und erfüllt die Aufgaben des Integrationsamtes aus dem Schwerbehindertenrecht sowie dem Sozialen Entschädigungs- und Fürsorgerecht.

Den Schwerpunkt der Tätigkeit des Verbandes als überörtlicher Träger der Sozialhilfe bildet die Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung. Der KSV Sachsen entscheidet einzelfallbezogen unter Beachtung des Nachrangs der Sozialhilfe über das Tragen der Kosten für teilstationäre und stationäre Hilfen sowie das ambulant betreute Wohnen.

Zu den teilstationären Angeboten zählen vor allem die 60 sächsischen Werkstätten für Menschen mit Behinderung, in denen über 15.000 leistungsberechtigte Menschen arbeiten.
Mit der Weiterentwicklung der Pflegeversicherung wurden zum 1. Januar 2015 die ambulante Versorgungssituation Pflegebedürftiger im häuslichen Bereich weiter deutlich verbessert und der Aufbau „niedrigschwelliger Betreuungs- und Entlastungsangebote“ gestärkt.

Es werden außerdem Anträge auf Erteilung der Erlaubnis zum Führen einer Berufsbezeichnung und Feststellung zur Gleichwertigkeit einer außerhalb der Bundesrepublik erworbenen Ausbildung für Gesundheitsfachberufe bearbeitet.

Im Freistaat Sachsen ist der Kommunale Sozialverband Sachsen Ansprechpartner für mehr als 7100 Betriebe im Rahmen der Erhebung und Verwendung der Ausgleichsabgabe sowie des besonderen Kündigungsschutzes für schwerbehinderte und gleichgestellte Menschen.

Zum 01.07.2012 wurde die Anlauf- und Beratungsstelle Fonds „Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 - 1990“ am KSV Sachsen in Leipzig eingerichtet.

Auf der Grundlage des Sächsischen Verwaltungsneuordnungsgesetzes ist zum 01.01.2013 der KSV Sachsen zuständige Behörde für die Aufgabenwahrnehmung der Heimaufsicht im Freistaat Sachsen.

Der Kommunale Sozialverband Sachsen ist Widerspruchsbehörde im Rahmen des Gesetzes zum Elterngeld und zur Elternzeit (BEEG), des Betreuungsgeldgesetzes (BG), des Gesetzes über die Gewährung von Landeserziehungsgeld im Freistaat Sachsen(SächsL.ErzGG) sowie nach § 69 SGB IX (Feststellung Grad der Behinderung) oder dem Landesblindengeld.

Zur Erfüllung dieser Aufgaben haben wir uns mit unseren engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an den Standorten Leipzig und Chemnitz zu einer leistungsstarken Sozialbehörde in Sachsen entwickelt.

SOLIDARISCH – SOZIAL – STARK wird auch künftig Motiv und Motivation des Handelns aller Beschäftigten unseres Verbandes sein.

Auf den folgenden Internet-Seiten gibt Ihnen der Kommunale Sozialverband Sachsen einige wichtige Informationen, die Ihnen bei der Lösung Ihrer Fragen helfen sollen. Sie können sich natürlich auch an die Beschäftigten des Verbandes wenden. Gern stehen sie Ihnen mit ihrem Wissen zur Verfügung.