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Anerkennung von ausländischen Berufsqualifikationen in nichtakademischen Gesundheitsfachberufen

Sie haben eine Berufsqualifikation im Bereich der nichtakademischen Gesundheitsfachberufe im Ausland erworben und möchten im Freistaat Sachsen berufstätig werden?
Dann müssen Sie für folgende Gesundheitsfachberufe die Gleichwertigkeit des Ausbildungsstandes Ihrer Berufsausbildung durch den Kommunalen Sozialverband Sachsen überprüfen lassen:

 

  • Altenpflegerin und Altenpfleger,
  • Diätassistentin und Diätassistent,
  • Ergotherapeutin und Ergotherapeut,
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger,
  • Gesundheits- und Krankenpflegerin sowie Gesundheits- und Krankenpfleger,
  • Hebamme und Entbindungspfleger,
  • Logopädin und Logopäde,
  • Masseurin und medizinische Bademeisterin sowie Masseur und medizinischer Bademeister,
  • Orthoptistin und Orthoptist,
  • pharmazeutisch-technische Assistentin und pharmazeutisch-technischer Assistent,
  • Physiotherapeutin und Physiotherapeut,
  • Podologin und Podologe,
  • Rettungsassistentin und Rettungsassistent / Notfallsanitäterin und Notfallsanitäter sowie
  • technische Assistentin in der Medizin und technischer Assistent in der Medizin, (Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten, Medizinisch-technische Radiologieassistenten, Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik, Veterinärmedizinisch-technische Assistenten)

 

 

Deutsche Sprachkenntnisse

Zum Nachweis, dass Sie über die für die Ausübung der Berufstätigkeit erforderlichen Kenntnisse der deutschen Sprache verfügen, können nur die nachfolgend aufgeführten Zertifikate anerkannt werden:

  • Telc Deutsch B2 (oder höher)
  • Goethe-Zertifikat B2 (oder höher)
  • TestDaF Niveaustufe 4 (oder höher)
  • ÖSD Zertifikat B2 (oder höher)
  • DSH1 / B2 Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer Studienbewerber

Für den Beruf der Logopädin bzw. des Logopäden gelten andere Sprachanforderungen, welche auf Anfrage mitgeteilt werden.

 

 

Anerkennungszuschuss

Seit dem 1. Dezember 2016 können vor der Gleichwertigkeitsprüfung unter bestimmten Bedingungen Anträge auf Bewilligung einer finanziellen Förderung der Verfahrenskosten (Anerkennungszuschuss) beim Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) gGmbH gestellt werden.
Bitte wenden Sie sich für nähere Informationen und die Antragstellung an die dafür zuständigen Erstberatungsstellen:

http://www.netzwerk-iq-sachsen.de/annerkennung/#Kap#1

Weiterführende Informationen finden Sie außerdem unter folgendem Link:

https://www.anerkennung-in-deutschland.de/html/de/anerkennungszuschuss.php



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