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Erste Jurysitzung zur Ausschreibung des Sächsischen Inklusionspreises 2026
In Leipzig fand gestern die erste Jurysitzung zur Auslobung des Sächsischen Inklusionspreises 2026 statt. Im Beisein von Christin Wölk, Verbandsdirektorin des Kommunalen Sozialverbandes Sachsen, Simone Zimmermann, Vize-Präsidentin des Sächsischen Behinderten- und Rehabilitationssportverbandes e.V. und Michael Welsch, Landesbeauftragter für Inklusion der Menschen mit Behinderungen, wurden die diesjährigen Ausschreibungskriterien und die Eckpunkte der Preisverleihung festgelegt.
»Ich freue mich auf möglichst viele Bewerbungen, die zeigen, wie das Thema Inklusion mit Leben erfüllt wird.«, so Michael Welsch.
Zu den Jurymitgliedern gehören neben Frau Wölk, Frau Zimmermann und Herrn Welsch auch Herr Udo Witschas, Verbandsvorsitzender des KSV Sachsen und Landrat des Landkreises Bautzen, Frau Heike Schmidt, Sozialdezernentin des Landkreises Nordsachsen, Frau Dr. Nicole Porzig, Vorstandsvorsitzende des Landesverbandes des Deutschen Roten Kreuz e.V. sowie Herr Christian Dahms, Hauptgeschäftsführer des Landessportbund Sachsen, Frau Andrea Kis, Direktorin des Landestourismusverbandes Sachsen e.V., Herr Alf Furkert, Sächsischer Landeskonservator, Jana Schlegel, Vorstand beim Lebendiger Leben! e.V., Lena Talabudzinov, Sächsische Parasportlerin, Gina Meinel, Mitglied des Cheer Mania Auerbach und David Gratzl, Projektkoordinator Bischofswerda Inklusiv.
Der Sächsische Inklusionspreis 2026 will Praxisbeispiele auszeichnen, die den Gedanken der Inklusion aktiv und nachhaltig voranbringen und die die Intentionen der UN-Behindertenrechtskonvention transportieren sowie das gelungene inklusive Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderungen erlebbar machen und zur Nachahmung anregen.
»Mit dem Inklusionspreis in der Kategorie Arbeiten würdigen wir Mut, Kreativität und Zusammenarbeit – starke Grundlagen, um Menschen mit Behinderungen echte Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Durch gelebte Inklusion in den Bereichen Übergänge auf den allgemeinen Arbeitsmarkt, Kleinstunternehmen ohne Beschäftigungspflicht und die erfolgreiche Ausbildung schwerbehinderter Jugendlicher setzen diese Preisträgerinnen und Preisträger Maßstäbe wie Teilhabe konkret gelingt. Ich freue mich auf jede Bewerbung und bin gespannt auf die Menschen dahinter.«, sagt Christin Wölk.
»Gemeinsamer Sport verbindet Menschen – in vielen sächsischen Vereinen wird das bereits mit großem Engagement gelebt. Wir möchten diese Beispiele sichtbar machen und andere ermutigen. Bewerben Sie sich für den Sächsischen Inklusionspreis und zeigen Sie, wie gemeinsamer Sport von Menschen mit und ohne Behinderung bei ihnen gelingt«, ergänzt Simone Zimmermann.
Teilnehmen können alle im Freistaat Sachsen ansässigen Organisationen, Vereine, Kommunen, Einrichtungen, Initiativen, Projektträger gleich welcher Rechtsform. In den drei Kategorien Arbeiten, Sport und so geht sächsisch inklusiv werden jeweils drei Preisträger mit einem Preisgeld von je 3.000 EUR ausgezeichnet.
Die feierliche Verleihung des Sächsischen Inklusionspreises 2026 findet am 3. Dezember 2026 im Plenarsaal des Sächsischen Landtages in Dresden unter der Schirmherrschaft des Landtagspräsidenten Alexander Dierks statt.
Ab 15. Mai 2026 finden Sie den Bewerbungsaufruf sowie weitere Informationen zum Inklusionspreis unter nachfolgendem Link: www.inklusion.sachsen.de.
