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Integrationsamt

Inklusionsbetriebe

Sie haben eine Geschäftsidee, ein überzeugendes Konzept und sind sozial engagiert?

 

Vielleicht passt Ihre Geschäftsidee mit der Gründung eines Inklusionsbetriebes zusammen...?

 

Inklusionsbetriebe werden als besondere Betriebe des allgemeinen Arbeitsmarktes definiert. Sie beschäftigen mindestens 30 und in der Regel höchstens 50 Prozent Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Behinderung in einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis. Sie gibt es als rechtlich und wirtschaftlich selbstständige Inklusionsunternehmen und -betriebe oder in Form von Inklusionsabteilungen als rechtlich unselbstständige Teile von privatwirtschaftlichen Unternehmen oder öffentlichen Dienststellen.

 

Nehmen Sie Kontakt mit dem Integrationsamt auf und lassen sich über das Verfahren, die Voraussetzungen sowie über die finanziellen und weiteren Unterstützungsmöglichkeiten beraten.

 

 

Wichtige Mitteilung

Weitere Unterstützung der sächsischen Inklusionsbetriebe im Einzelfall aufgrund der Corona-Pandemie

Als Inklusionsbetrieb haben Sie ab dem 01.10.2021 nochmals die Möglichkeit, einen weiteren Antrag auf Leistungen der Säule 2 zu stellen. Damit möchten wir Ihnen weiterhin die Möglichkeit geben Ihr Unternehmen und besonders die bereits geschaffenen Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung zu erhalten und sich zukunftsorientiert aufzustellen.

 

Wichtige Hinweise zum Verfahren haben wir Ihnen auf diesem Merkblatt zusammengestellt.

© Kommunaler Sozialverband Sachsen 2021

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