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Eingliederungs- und Sozialhilfe

Aufgaben der überörtlichen Betreuungsbehörde

Wenn ein Mensch aufgrund einer Krankheit oder Behinderung seine rechtlichen Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln kann, benötigt er einen Vertreter. Ein solcher Vertreter kann ein Vorsorgebevollmächtigter sein. Ansonsten stellt das Betreuungsgericht einen ehrenamtlichen oder hauptamtlichen Betreuer zur Seite.

 

Weitergehende Informationen finden Sie in der Broschüre des Freistaates Sachsen "Betreuung und Vorsorge" oder im Erklärvideo zu Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht des Instituts für transkulturelle Betreuung e.V. Hannover.

 

Wir unterstützen Sie, wenn Sie

 

  • allgemeine Fragen zum Thema rechtliche Betreuung oder Vorsorgevollmacht haben
  • als ehrenamtlicher Betreuer oder Vorsorgebevollmächtigter Beratung benötigen
  • sich ehrenamtlich als Betreuer engagieren möchten

und vermitteln Ihnen kompetente Ansprechpartner für Ihre individuellen betreuungsrechtlichen Anliegen.

 

Weitergehende Informationen finden Sie in der Broschüre des Freistaates Sachsen "Wegweiser für ehrenamtliche Betreuer".

 

Die überörtliche Betreuungsbehörde entscheidet über die Anerkennung der Betreuungsvereine und gewährt für die Querschnittsarbeit Förderung.  Außerdem stellt sie ein ausreichendes Angebot zur Einführung und Fortbildung der sächsischen Betreuer sicher und steht für die fachliche Beratung der sächsischen Betreuungsvereine zur Verfügung. Als Leitung der Geschäftsstelle der Landesarbeitsgemeinschaft für Betreuungsangelegenheiten koordiniert die überörtliche Betreuungsbehörde die Arbeit der mit Betreuungsangelegenheiten befassten Institutionen und Organisationen Sachsens.

 

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