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Pressemitteilungen

Pressemitteilungen

Bis zum 30. September 2014 konnten betroffene ehemalige Heimkinder ihre Ansprüche bei der Anlauf- und Beratungsstelle zum Fonds „Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 bis 1990 anmelden. Zum 31. Dezember 2018 hat der Fonds seine Arbeit eingestellt. Die Möglichkeit, finanzielle Leistungen aus diesem freiwilligen Hilfesystem in Anspruch zu nehmen, ist damit beendet.

Heute wurde im Integrationshotel Leipzig die Vereinbarung zum Ausbau der Zusammenarbeit zwischen dem Kommunalen Sozialverband Sachsen und der Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit geschlossen. Damit vereinbarten die beiden Träger für Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben eine noch intensivere Zusammenarbeit. Ziel ist, dass die Menschen mit Behinderung künftig besser und schneller unterstützt werden.

„Der sächsische Arbeitsmarkt entwickelt sich seit Jahren positiv – nach einem Rekord folgt der nächste. Doch Menschen mit Behinderung profitieren noch zu wenig von der bisher guten Entwicklung. Dabei steckt in vielen von ihnen großes Potenzial. Das zu finden, zu fördern und dem Einzelnen letztendlich bei dem Weg auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu helfen, das ist auch die Aufgabe der Arbeitsagenturen. Dafür gibt es in den Häusern zahlreiche Spezialisten, die bei der beruflichen Rehabilitation sowie Integration von Menschen mit Behinderung unterstützen und die dafür ausreichend finanzielle Förderangebote vorhalten. So investieren wir jährlich über 100 Millionen Euro in Förderprogramme für eine gute Inklusion. Damit helfen wir ihnen auf dem Weg in Ausbildung oder Arbeit“, sagte Klaus-Peter Hansen, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit (BA).

Bereits zum vierten Mal verleiht der Kommunale Sozialverband Sachsen am 11. Juni 2018 seinen Inklusionspreis.

„Viele Menschen mit Behinderungen beweisen, dass sie Talente und Begabungen besitzen, die sie gerade an ihrem Arbeitsplatz und/oder in die Gemeinschaft einbringen - dies umso mehr, wenn sie einen Arbeitgeber und ein funktionierendes soziales Umfeld haben, die sie dabei unterstützen“, so Andreas Werner - Verbandsdirektor Kommunaler Sozialverband Sachsen.

Die Auszeichnung nehmen die Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz Barbara Klepsch, u. a. der Landrat des Landkreises Leipzig und Verbandsvorsitzende Henry Graichen sowie der Verbandsdirektor Andreas Werner vor.

Der Hintergrund der Auslobung ist die Anerkennung von besonders beispielhaften Leistungen auf dem Gebiet der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen sowohl am Leben in der Gemeinschaft als auch am Arbeitsleben.

Zahlreiche Unternehmen, Institutionen, Behörden, Leistungserbringer sind sich der sozialen Verantwortung bewusst und verknüpfen sie mit den wirtschaftlichen Interessen ihrer Unternehmen.

Das Ziel ist, dass derartige positive Beispiele in das öffentliche Bewusstsein gerückt werden. Dabei können solche Unternehmen Vorbild und Ermutigung für andere Unternehmen sowie Entscheidungsträger sein. Für die Preisträger bedeutet die Auszeichnung nicht nur Anerkennung ihres Engagements, sondern auch Prestigegewinn bei Kunden und Geschäftspartnern.

Die Kommunalen Spitzenverbände und der Kommunale Sozialverband (KSV Sachsen) werden am kommenden Montag in der Sachverständigenanhörung im Sozialausschuss des Sächsischen Landtages an den Gesetzgeber appellieren, die finanzielle Leistungsfähigkeit der Kommunen nicht zu überfordern.

„Die Ziele des Bundesgesetzgebers, Menschen mit Behinderungen Leistungsverbesserungen einzuräumen, begrüßen wir. Wir fordern aber eine vollständige und dauerhafte Finanzierung der durch die Umsetzung des Gesetzes entstehenden kommunalen Mehrbelastungen“, so Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig und Vizepräsident des Sächsischen Städte- und Gemeindetages. Jung hat die Verhandlungen mit dem Freistaat Sachsen zum Sächsischen Ausführungsgesetz geführt. Er meinte weiter, dass die Aussage aus dem Koalitionsvertrag der Großen Koalition in Berlin „Wer bestellt, bezahlt“ zu beachten ist. Deshalb trägt der Bund auch hier die Finanzierungsverantwortung.

Im Sächsischen Ausführungsgesetz zum Bundesteilhabegesetz wird die den Kommunen entstehende finanzielle Mehrbelastung durch den Freistaat Sachsen zwar grundsätzlich anerkannt. Die kommunale Seite befürchtet jedoch, dass die den Kommunen zur Verfügung gestellten Mittel nicht auskömmlich sind.

„Wir gehen davon aus, dass künftig wesentlich mehr Menschen mit Behinderung Assistenzleistungen in Anspruch nehmen. Nach ersten Schätzungen könnten sich die Mehrbelastungen für die sächsischen Kommunen bis zum Jahr 2025 auf bis zu einer Milliarde Euro belaufen“, sagte Henry Graichen, Landrat des Landkreises Leipziger Land und Vorsitzender des KSV Sachsen.

Wir müssen uns mit dem Freistaat Sachsen gemeinsam mit Nachdruck an den Bundesgesetzgeber wenden, um die Finanzierung der Leistungen an behinderte Menschen dauerhaft sicherzustellen“ so Jung und Graichen unisono.

Dresden, 23. Februar 2018

Aufgepasst: Inklusionspreis soll Barrieren abbauen! Der „Inklusionspreis Kommunaler Sozialverband Sachsen 2018“ ist ausgeschrieben!

Um einzigartige Ideen, Projekte und Maßnahmen zu unterstützen und bekannt zu machen, in denen die inklusive Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsleben und in der Gemeinschaft bereits Wirklichkeit geworden ist, lobt der Kommunale Sozialverband Sachsen zum vierten Mal seinen Inklusionspreis aus.

Mit einem Preisgeld von jeweils 2.000 EUR werden in sechs Kategorien Praxisbeispiele aus-gezeichnet, die den Gedanken der Inklusion und die Intentionen der UN-Behindertenrechtskonvention transportieren und die das gelungene inklusive Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung erfahrbar machen sowie zur Nachahmung anregen können.

Der Inklusionspreis richtet sich an Unternehmen, Schulen, Werkstätten für behinderte Men-schen und Einrichtungen. Bewerbungen können bis zum 11. April 2018 eingereicht werden.

© Kommunaler Sozialverband Sachsen 2022

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